2017 zurück und 2018 voraus

Vergangenheit und Zukunft haben im Vergleich zur Gegenwart keinen guten Ruf. Zu Unrecht, wie wir finden. Vom Rückblick zu unserem Ausblick

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Leben in der Vergangenheit lohnt sich kaum, da wir sie eh nicht mehr ändern können. Leben in der Zukunft ist schwierig, auch weil sie so ungewiss ist. Bleibt nur das Leben in der Gegenwart. So weit so schön. Dennoch hat jegliches Handeln Konsequenzen. Da wir in einer Welt leben, die von bestimmten absehbaren Regelmäßigkeiten geleitet wird, möchten wir die Möglichkeiten nutzen, von Trends aus der Vergangenheit zu lernen und damit Weichen für die Zukunft zu stellen.

Unsere Themen in 2017

Seit März 2017 ist bei idowapro ein Social-Media-Team aktiv. Der erste Post hat unseren Lesern einen Einblick in die Internet Full-Service Agentur idowapro gegeben – in einer durchschnittlichen Lesezeit von 2,9 Minuten. Seither berichten wir meist wöchentlich über das, was uns als Agentur bewegt und worüber wir denken, dass es für andere sinnvoll und interessant ist.

Im Einzelnen beispielhaft: Ein Fachinformatiker hat bei uns sehr erfolgreich seine Ausbildung abgeschlossen, Google bestraft das fehlende Sicherheitszertifikat SSL einer Website mit einer deutlichen Warnung im Browser und die Content Manager bei uns müssen sich mit der gottseidank noch nicht so intelligenten künstlichen Intelligenz der Chatbots und Textroboter auseinandersetzen.

Ihre Foto- und Videowünsche werden nun direkt bei uns im Haus umgesetzt – und dabei finden Sie sich in guter Gesellschaft, beispielsweise in derjenigen der Schönen Münchnerin 2017. Unsere Azubis setzen mittlerweile umfassende Projekte um wie unseren Messestand auf der Niederbayernschau, während andere Mitarbeiter versuchen, auf den relevanten Konferenzen kontaktlos zu bezahlen oder sich mit Hologrammen zu unterhalten. Ein immer wiederkehrendes Thema ist Datensicherheit. Das wird vor allem relevant, wenn sich Unternehmen Produkte einfallen lassen, die vorrangig dazu da sind, Ihre persönlichen Daten einzusammeln.

Daneben sind Mitarbeiter auch nur Menschen in ihrer je eigenen Lebenswelt, was ebenfalls der Blog widerspiegelt. Wünsche zum Muttertag, der Osterhase, Benefizläufe in Landshut, Reiterprozessionen im Bayerischen Wald oder der gescheiterte Versuch einer Start-up Gründung, alles dabei. Aus Mitarbeitern wurden Ehemänner, aus Ehemännern Väter, aus Frauen Ehefrauen und stolze Mütter. Die Lebenswelten von Mitarbeitern und Kunden werden auch relevant bleiben, denn nur, wenn der Unternehmer die Lebenswelten der Kunden kennt und weiß, wo er sie antreffen kann, kann er sie auch dort gezielt ansprechen. Daher ist auch die Digitalisierung wichtig, denn diese prägt ganz entscheidend die Lebenswelt und damit das Kaufverhalten der Kunden.

Unsere Themen in 2018

Die Berücksichtigung der veränderten Lebenswelten der Kunden und Nutzer wird sich auch auf das Jahr 2018 auswirken. Wir hoffen, dass das, was kommen wird, sich nicht so fundamental von dem unterscheidet, was wir so planen. Auch für Ihre Social Media Interessen werden wir im Hause Anlaufstellen bieten und ausbauen. Denn: Es ist wichtig, den Kunden da anzusprechen, wo er sich bevorzugt aufhält – und das ist auch der digitale Bereich.

Manche unserer Kundenprojekte existieren schon lange und leider auch auf älteren Systemen, was teilweise Aktualisierungen und unseren Support erschwert. Hier werden wir mit Ihnen näher in Kontakt treten und für die Sicherheit und Aktualität Ihrer Projekte sorgen, sofern gewünscht.

In einem Markt, der sich so rasant entwickelt und verändert, mag es etwas anmaßend wirken, allgemeine Trends für 2018 vorherzusagen, die wir in die Planung mit einfließen lassen werden. Ein Trend ist relativ unumstritten: Der Kunde und der Nutzer wird nach wie vor und stärker als je zuvor im Fokus stehen: Was will er, welche Bedürfnisse hat er, welche Probleme will er gelöst haben, welche Art und Weise der Zusammenarbeit ist für beide gleichermaßen sinnvoll.

Der Mitarbeiter wird ebenfalls stärker im Fokus stehen. Die Digitalisierung von Unternehmen bietet auch Chancen, die Person am Arbeitsplatz ebenso wie den Kunden in den Blick zu nehmen. Ein Mitarbeiter, dem viele automatisierbare Aufgaben durch Computer, Algorithmen oder Roboter abgenommen werden können, wird nicht überflüssig, nein, er hat Zeit, sich mit Kollegen auszutauschen, über Projekte zu reflektieren, kreativ und holistisch zu arbeiten und den Kunden da zu betreuen, wo eine automatisierte Betreuung nicht nur keinen Sinn mehr macht, sondern auch eine Zumutung wäre.

Neben diesem großen Beziehungsgefüge, das sich durch technische Neuerungen verändern wird, gibt es natürlich noch Einzelschauplätze, die unterschiedlich gewichtet und beachtet werden wie Blockchaintechnologie, Internet of Things, mobile Geschwindigkeit 5G, Edge Computing, Voice Search, Visual Search, Virtual Reality und AI (Künstliche Intelligenz) und viele weitere.

Möglicherweise wird die Veränderung durch das Digitale im nächsten Jahr noch rascher vonstattengehen, so dass die Auseinandersetzung damit, so viel Unwohlsein möglicherweise damit verbunden sein mag, immer dringlicher wird. Dieser Trend macht eh, was er will – es wird darauf ankommen, wie wir uns damit auseinandersetzen. Und ganz nebenbei: Das machen wir schon seit Ende des letzten Jahrtausends. Mit dieser Erfahrung gehen wir auch nächstes Jahr gerne auf Sie zu und mit Ihnen mit – sofern im neuen Jahr gewünscht. Unser Neujahrswunsch.

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